Bestehendes Haus nachrüsten
Mit Licht, Raumregelung oder einzelnen Rollläden beginnen und Erweiterungen mitdenken. Vorhandene Leitungen, Schalterdosen, Antriebe und Funkbedingungen bestimmen, was sich mit überschaubarem Eingriff umsetzen lässt.
KI-generierte VisualisierungLicht, Beschattung und Heizung intelligent steuern – passend geplant für Neubau, Sanierung und Nachrüstung.
Smart Home beraten lassenIhr Zuhause gibt die Richtung vor. Elektrotechnik Mathias Eckner berät Sie in Regis-Breitingen zu einem Smart Home, das zu Ihrem Gebäude, Ihren Gewohnheiten und Ihrem Budget passt. Von der einzelnen Nachrüstung bis zur früh geplanten Gebäudeautomation betrachten wir Funktionen, Elektroinstallation und Bedienung gemeinsam.
Leistungen im Detail
Der Ausgangspunkt ist Ihr Gebäude. Wir betrachten gewünschte Funktionen und technische Voraussetzungen gemeinsam, bevor ein System ausgewählt wird.
Mit Licht, Raumregelung oder einzelnen Rollläden beginnen und Erweiterungen mitdenken. Vorhandene Leitungen, Schalterdosen, Antriebe und Funkbedingungen bestimmen, was sich mit überschaubarem Eingriff umsetzen lässt.
Wenn ohnehin Räume geöffnet oder Leitungen erneuert werden, lohnt die gemeinsame Planung von Elektroinstallation und Automation. So lassen sich Funk- und kabelgebundene Lösungen abwägen, statt Möglichkeiten erst nach dem Verputzen zu besprechen.
Taster, Sensoren, Netzwerk, Leitungswege und Verteilung gehören früh zusammen. Für eine umfassende kabelgebundene Lösung finden Sie auf unserer Seite zur KNX-Gebäudeautomation weitere Details.
Ihr Vorhaben im Fokus
Wählen Sie einen Bereich und entdecken Sie, worauf es bei der Planung ankommt.
Licht und Beschattung können je nach gewähltem System gemeinsam bedient werden. Ein klarer Anwendungsfall ist ein guter Einstieg.
Die konkrete Ausführung wird für Ihr Projekt abgestimmt.
Zeitprogramme und geeignete Sensoren können die Regelung unterstützen. Welche Lösung passt, hängt von Heizung und Bestand ab.
Die konkrete Ausführung wird für Ihr Projekt abgestimmt.
Eine klare Systemwahl hilft, weitere Funktionen später gezielt einzubinden. Nicht jede gewünschte Kombination ist automatisch kompatibel.
Die konkrete Ausführung wird für Ihr Projekt abgestimmt.
Planung & Praxis
Die folgenden Anwendungen zeigen Möglichkeiten der Planung. Welche davon umsetzbar sind, wird anhand Ihrer Geräte und des gewählten Systems geprüft.
Eine Szene für den Abend oder eine zentrale Ausschaltfunktion kann mehrere Leuchten zusammenfassen. Dabei werden Dimmbarkeit, vorhandene Leuchtmittel und die gewünschte Bedienung am Taster berücksichtigt.
Zeitprogramme oder geeignete Sensoren können die Beschattung steuern. Voraussetzung sind passende Antriebe und eine abgestimmte Steuerung; manuelle Eingriffe und Schutzfunktionen müssen erhalten bleiben.
Raumweise Zeitprogramme können zur Nutzung des Hauses passen. Ob Heizkörper oder Flächenheizung: Die vorhandene Regelung und das Verhalten der Heizung bestimmen die sinnvolle Lösung.
Verständliche Taster, klar benannte Szenen und eine passende App schaffen Übersicht. Nicht jede Funktion braucht einen Bildschirm oder Sprachassistenten. Entscheidend ist, dass alle Bewohner das Zuhause bedienen können.

Möglichkeiten & Umsetzung
Smart Home ist der Oberbegriff. Funk und KNX sind keine Gegensätze beim Nutzen, sondern unterschiedliche technische Wege zur Umsetzung.
Funk kann zusätzliche Steuerleitungen für einzelne Anwendungen vermeiden. Reichweite, Versorgung, Batteriewechsel und die Kompatibilität der Komponenten gehören zur Entscheidung. Nicht jedes Funkgerät arbeitet über WLAN.
Im Neubau oder bei einer umfassenden Sanierung lassen sich Steuerleitungen und Verteilung gezielt vorbereiten. KNX-Planung und Programmierung vertiefen wir auf der eigenen Leistungsseite.
Eine Kombination kann einzelne Bereiche ergänzen. Sie ist aber nur sinnvoll, wenn Schnittstellen, Zuständigkeiten und Ausfallverhalten geklärt sind. Bereits vorhandene Geräte sind keine automatische Kompatibilitätsgarantie.
Planung & Praxis
Eine belastbare Planung beginnt beim Funktionsumfang. Statt pauschaler Paketpreise klären wir, welche Technik und Arbeiten Ihr Vorhaben tatsächlich erfordert.
Ein Lichtkreis und ein ganzes Haus unterscheiden sich deutlich. Listen Sie auf, welche Räume welche Funktionen erhalten sollen und was erst später hinzukommen darf.
Vorhandene Leitungen, Antriebe, Schalterdosen und Verteilungsreserven beeinflussen den Montageaufwand. Muss zunächst die elektrische Grundlage angepasst werden, wird das im Konzept berücksichtigt.
Zum Aufwand gehören auch Parametrierung, Szenen, Funktionstests und Einweisung. Besprochen werden außerdem Dokumentation, Updates und die Betreuung späterer Änderungen.
Von der Idee zur Übergabe
Wir besprechen Neubau, Sanierung oder Nachrüstung, gewünschte Funktionen und den Budgetrahmen. Fotos, Pläne und Gerätelisten helfen bei der ersten Einordnung.
System, Bedienung, technische Voraussetzungen und mögliche Erweiterungen werden abgestimmt. Darauf baut das Angebot für die vereinbarten Arbeiten auf.
Die abgestimmten Komponenten werden eingebunden und eingerichtet. Gemeinsam prüfen wir die Bedienung, Szenen und das Verhalten bei unterbrochener Verbindung.
Sie lernen die vereinbarten Funktionen kennen. Zugänge, verfügbare Dokumentation und der Umgang mit späteren Anpassungen werden bei der Übergabe geklärt.
Gut vorbereitet
Ort, Gebäudetyp, Bauphase und gewünschter Zeitraum. Welche drei Abläufe möchten Sie im Alltag zuerst vereinfachen?
Grundriss, Fotos von Tastern und Verteilung sowie Modellbezeichnungen vorhandener Geräte, Antriebe und Heizungsregelung. Öffnen Sie dafür keine elektrischen Abdeckungen.
Budgetrahmen, gewünschte Bedienung, Anforderungen an lokale Funktionen und spätere Erweiterungen. So können wir die nächsten Schritte gezielt besprechen.
Unser Betrieb sitzt in Regis-Breitingen. Für Ihr Vorhaben in der Umgebung klären wir zunächst den Ort, die Bauphase und den gewünschten Umfang. Einen Besichtigungstermin und die nächsten Schritte stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.
Ob Sie einzelne Funktionen ergänzen oder ein ganzes Haus planen: Beschreiben Sie uns Ihre Ausgangssituation. Für eine umfassende kabelgebundene Gebäudeautomation finden Sie zusätzlich die eigene KNX-Leistungsseite.
Ja. Smart Home beschreibt vernetzte Funktionen im Zuhause, KNX ist ein technischer Standard, mit dem sich solche Funktionen umsetzen lassen. Bei Neubau oder umfassender Sanierung kann eine kabelgebundene KNX-Lösung sinnvoll sein. Für kleinere Nachrüstungen kommen je nach Bestand auch Funk- oder Hybridlösungen infrage.
Oft lassen sich einzelne Funktionen ergänzen. Welche Eingriffe nötig sind, hängt von Leitungen, Schalterdosen, vorhandenen Antrieben und dem gewählten System ab. Funk bedeutet nicht automatisch, dass keinerlei Elektroarbeiten erforderlich sind. Der Bestand wird deshalb vor der Systemwahl betrachtet.
Möglichst vor der Elektro-Rohinstallation. Dann lassen sich Taster, Sensoren, Leitungswege, Netzwerk und Platz in der Verteilung gemeinsam berücksichtigen. Auch Funktionen, die erst später hinzukommen sollen, gehören in dieses Gespräch.
Das hängt von Gebäude, gewünschten Funktionen, vorhandenen Geräten und Budget ab. Hinzu kommen Anforderungen an lokale Bedienung, Internetabhängigkeit und spätere Erweiterungen. Im Erstgespräch klären wir diese Punkte und welche Lösungen wir für Ihr konkretes Vorhaben umsetzen können.
Das hängt vom System und der jeweiligen Funktion ab. Lokal ausgeführte Steuerungen können ohne Internet weiterarbeiten; Cloud-Dienste und Fernzugriff benötigen meist eine Verbindung. Ein Internetausfall ist außerdem etwas anderes als ein Stromausfall. Beides wird bei der Planung getrennt betrachtet.
Maßgeblich sind die Zahl der Räume und Funktionen, das gewählte System, vorhandene Leitungen und Antriebe sowie der Aufwand für Installation und Einrichtung. Eine einzelne Nachrüstung ist anders zu kalkulieren als die Automation eines Neubaus. Ein belastbares Angebot entsteht nach Klärung des Umfangs und der technischen Voraussetzungen.
Zeitprogramme, bedarfsgerechte Raumregelung und abgestimmte Beschattung können den bewussten Energieeinsatz unterstützen. Ob und wie viel eingespart wird, hängt unter anderem vom Gebäude, der Heizung und der Nutzung ab. Eine pauschale Einsparquote lässt sich daraus nicht ableiten.
Das muss für die konkreten Geräte geprüft werden. Schnittstellen, Herstellerfreigaben und der Zustand der Installation entscheiden darüber, ob eine Einbindung sinnvoll ist. Für die Beratung helfen Modellbezeichnungen, Fotos und vorhandene Unterlagen.



